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Cuckold in Afrika – Afrikanische Träume

Afrikanische Träume
byQueenofSpadesLifestyle©

Ich spürte wie sein Atem immer schwerer wurde und wusste, dass es Zeit war ihn zu bitten herauszuziehen, aber ich schwieg. Stattdessen legte ich meine weißen Hände auf seinen pechschwarzen Po, damit er sogar noch tiefer in mich eindringen kann und flüsterte ihm in sein Ohr: „Komm in mich. Komm in meine weiße Pussy!” Seine Stöße wurden auch sofort immer intensiver und sein schwerer Atem verwandelte sich in ein wahrnehmbar lautes Stöhnen; plötzlich verblieb er tief in meiner Pussy und seine Pobacken verkrampften sich. Da fühlte ich bereits wie er sein heißes afrikanisches Sperma tief in meine Muschi spritzte — direkt an meine Gebärmutter. Es war ein großartiges und überwältigendes Gefühl wie die Unmengen seines Samens meine Pussy zu fluten schienen. Trotz der zwei intensivsten Orgasmen meines Lebens, löste dieses atemberaubende Gefühl seines Spermas einen weiteren Orgasmus aus, der die gesamten Muskeln meines Körpers verkrampfen ließ, während Glücksgefühle meinen Körper durchströmten. Mein afrikanischer Traumprinz und ich entspannten uns und er gab mir noch einmal einen intensiven Kuss mit seiner Zunge. Merkwürdigerweise verspürte ich keine Sorgen über eine eventuelle Schwangerschaft. Im Gegenteil! Mit Maalik fühlte sich alles so richtig an.

Aber dennoch blickte ich besorgt auf. Meine Augen suchten nach dem Stuhl, auf dem mein Ehemann Fabian saß. Als ich ihn endlich gefunden habe, sah ich wie er nackt auf dem Stuhl saß und eine größere Menge seines Spermas auf seinen eigenen Bauch gespritzt hat und auch seine Fingerkuppen voller Sperma waren. Offensichtlich hatte ihm gefallen, was er hier gesehen hat. Aber sein Gesicht war dennoch voller Schock und er schien auch kontinuierlich ein leises „nein” vor sich hin zu brabbeln. Kein Wunder dachte ich mir, denn Fabian durfte niemals ohne Kondom mit mir schlafen. Das lag auch daran, dass ich die Pille nicht vertrage und kein Risiko eingehen wollte. Aber mein zweiter heißer Sex mit Maalik und er durfte mich nicht nur ohne Kondom ficken, nein ich ließ ihn sogar in mich kommen. Ich grübelte vor mich hin, was wohl im Moment in dem Kopf meines Mannes vorgehen musste. Ich lächelte ihm zu und sein Gesicht schien sich zu enspannen, als Maalik bereits wieder meinen Kopf zu sich drehte und mir einen weiteren Kuss gab. Als er langsam seinen gewaltigen schwarzen Schwanz, der bereits an Erektion verloren hatte aus mir zog, spürte ich wie voll meine Pussy eigentlich mit seinem Sperma war. Aber als seinen glänzenden Schwanz aus mir herauszog, kamen bis auf einige Spermafädchen nichts aus mir heraus. Ich war so glücklich und erschöpft. Maalik lag neben mir und hielt mich fest in seinem Arm. Aus einem Ur-Instinkt heraus hob ich meine Hüften leicht an, sodass nichts von dem kostbaren Samen herauslief. Ich war nicht mehr nur verknallt in Maalik. Nein dazu waren die Gefühle zu intensiv! Ich schien mich auch in ihn zu verlieben.

Fabian wischte sich mittlerweile seinen Bauch mit einem Handtuch des Hotels sauber. Ich sah wie besorgt er war und wie nachdenklich er wirkte. Er wirkte sogar irgendwie aufgebracht.Aber vielleicht weil es ihm es so gefallen hat und peinlich war oder weil er die Dominanz von Maalik spürte und fürchtete, machte er aber keine Szene. Stattdessen kam er zu uns herüber und setzte sich kurz auf die Bettkannte neben mir. Er streichelte mir über den Kopf gab mir einen Kuss auf die Stirn. Ich spürte eine merkwürdige Mischung aus einer sich aus Dankbarkeit vertiefenden Liebe für meinen Mann, aber gleichzeitig auch einem Verlust an Respekt. Ich verlor Respekt vor ihm als Mann und ich erkannte plötzlich, dass er eben kein echter Mann war! Trotzdem schien meine Liebe für ihn auf eine ganz spezielle Art sogar zu wachsen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, dass vielleicht nur Frauen kennen die selbst den Cuckold-Lifestyle für ihre Ehen entdeckt haben. Ich bat Fabian darum mir und Maalik noch ein Gläschen Champagner zu bringen, um anschließend die Nacht im Gästezimmer unserer Resort-Villa zu verbringen, während ich und Maalik im Hauptschlafzimmer schlafen würden. Nach einigen Minuten kam Fabian durch die Tür und gab zuerst Maalik Champagner und dann mir ein Glas.

Nachdem er mir das Glas in die Hand gedrückt hatte, küsste er mich kurz auf den Mund und verabschiedete sich. Ich hatte Mitleid mit meinem Mann, der wie ein trauriger Hund blickte. Aber das alles fühlte sich so natürlich und richtig an.

Aber wie konnte es soweit kommen?

Mein Name ist Marie und mein Mann heißt Fabian. Zu dem Zeitpunkt als unsere Ehe eine neue Richtung einschlug, waren wir beide 29 Jahre alt, wir haben mit 22 Jahren gehreiratet und sind zuvor sogar in dieselbe Grundschule gegangen und seitdem Freunde gewesen. In meiner Gymnasialzeit habe ich ihn sogar als meinen besten Freund bezeichnen, weil ich ihm einfach alles erzählt habe und wir immer füreinander da waren.Ich erzählte ihm wenn ich Sorgen hatte, in wen ich im Moment verknallt war und wenn ich traurig war. Er war immer da für mich und hin und wieder war ich auch ich ihn verknallt. Wir haben uns auch manchmal geküsst, mehr aber auch nicht. In den letzten Jahren des Gymnasiums war der Kontakt aber eher sporadischer. Ich ging mehr zu Partys während er bei sich zu Hause blieb und wir belegen auch andere Schwerpunkte. Insgesamt war mein Freundeskreis einfach ein anderer. Aber als wir beide in der FU Berlin zu studierten begannen sahen wir uns wieder öfters und waren zufällig sogar Nachbarn im selben Studentenwohnheim. Wir verliebten uns unglaublich fest ineinander und teilten dieselben Werte. Wir sind beide Vegetarier, Läufer und lieben jede freie Minute in das Fitnessstudio zu gehen. Wir verliebten wir uns unendlich ineinander. Er ist wirklich ein großartiger Mann! Er ist kein Player, sondern weich und gefühlvoll. Er spendet mir so viel Wärme. Mit dem Sex haben wir bis nach der Ehe gewartet, weil wir beide aus sehr traditionellen christlichen Familien stammen. Fabian war mein daher mein erster Mann mit dem ich jemals intim geworden bin und ich war seine erste Frau. Unser erster Sex war schrecklich und der Beginn eines eher traurigen Sexuallebens.

In der Hochzeitsnacht scheiterte der Sex sogar. In den Filmen ist es immer so einfach und romantisch, aber ich las, dass das gar nicht so selten war. Ich hatte einfach zu große Schmerzen, weil ich zu trocken war. Das war nicht, weil ich Fabian nicht attraktiv fand, nein. Ich war oft sehr feucht, als er in meiner Studentenbude war oder ich in seiner und wir rummachten. Aber ich war einfach erschöpft von der Hochzeit und zu aufgeregt wegen meines ersten Mals. Aberanstatt mich lockerer zu machen und Verständnisvoll zu sein, führte sich Fabian auf als sei seine Männlichkeit in Frage gestellt und schmollte als wäre er ein eingeschnappter Schuljunge. Ich denke dieses Verhalten und die Unsicherheiten ließen mich wirklich darüber nachdenken, ob seine Männlichkeit nicht wirklich das Problem war.

Natürlich lösten wir das Problem in den nächsten darauffolgenden Wochen. In der Hochzeitsnacht selbst, sah ich den ersten Schwanz meines Lebens und war wirklich beeindruckt. Als er schlaff war, sah er wirklich winzig aus, aber der Penis meines Mannes wuchs um das doppelte an, als ich ihm einen Blowjob in unserem mit Blumen geschmückten Hochzeitsbett gab. Ich hatte keine Ahnung, dass die 14 Zentimeter von Fabian eigentlich recht klein waren. Ich dachte sogar, dass unsere Probleme mit dem ersten Mal damit verbunden waren, dass er vielleicht zu groß für mich war. Wie naiv! Bald warauch möglich — unter Zuhilfenahme von Gleitgel — dass er in mich eindringen konnte. Es fühlte sich bald auch sexuell wirklich stimulierend und gut an, aber einen wirklichen vaginalen Orgasmus hatte ich mit ihm nie, sondern nur über meinen Kitzler. Er kam aber auch leider immer viel zu früh, sodass ich es nie richtig genießen konnte. Ich verweigerte ihm auch mich Oral zu befriedigen, was vielleicht nicht richtig war, aber auch zeigt wie schwach und unmännlich er ist, völlig unfähig mich zu überzeugen. Er ist eben der fügsame Partner in unserer Beziehung, was eben auch meiner weiblichen Erotik nicht gerade dabei hilft, besonders erregt zu sein.

Ich studierte Soziologie und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin eines eher kleineren soziologischen Instituts in der Nähe meines Mannes und konnte auch hauptsächlich von zu Hause arbeiten, während Fabian Jura studiert hatte und ein Fachanwalt für Medizinrecht wurde. Unsere bisherigen Urlaube gingen bislang zumeist ins europäische Ausland nach Frankreich, Dänemark und Norwegen, der exotischste Ort an dem wir gewesen sind, war ein allinklusiver Badeurlaub in einer Touristenfabrik in der Türkei. In diesem Jahr erhielt Fabian eine Festanstellung bei einer renommierten Kanzlei, was wir mit einer besonderen Reise feiern wollten. Ehrlich gesagt erhoffte ich mir besonders, unsere Liebeslebenmithilfe eines exotischen Urlaubsvielleicht ein bisschen aufzupeppen.

Nach einiger Recherche fanden wir exklusive Luxushotels auf der Insel Sansibar in Tansania. Unsere Wahl fiel auf das Baraza Resort&Spa auf Sansibar, das ich auch jedem Leser wärmstens empfehlen kann! Wir buchten eine BahariOcean View Villa.

Die Wochen bis zum Urlaub verliefen im Alltagstrott, der uns nicht wirklich romantische Minute ließ. Auch musste sich Fabian erst einmal in die Kanzlei einarbeiten und hatte deshalb besonders viel Arbeit. Der Sex war wie immer nicht besonders gut. Fabian gab sich Mühe. Nachdem er sehr früh gekommen ist, wechselt er das Kondom und versucht es nochmal, wodurch er aber zu schlaff wird um eine wirkliche Sensation auszulösen. Dann kuscheln wir und schlafen.

Nach einigen Wochen saßen wir dann endlich im Flugzeug nach Daressalam, der Hauptstadt von Tansania, von wo wir ein kleineres Propellerflugzeug nach Sansibar nehmen mussten. Allein das war ein aufregendes Abenteuer. Auf den Flug auf die Insel bewunderte Fabian und ich das azurblaue Meer, das so unglaublich und wunderschön ist, genauso wie unser Hotel, welches der Pilot extra kreisend überflog, weil wir die einzigen Passagiere waren. Das Hotel lag genau an dem azurblauen Wasser. Es war atemberaubend.

Wir wurden von dem kleinen Flugplatz mit einem schwarzen Geländewagen des Resorts abgeholt, welchen mein Mann gleich als luxuriösen Cadillac Escalade identifizierte und ins Schwärmen brachte, dass damit amerikanischen Politiker herumgefahren werden. Ich musste über meinen autobegeisterten Gatten — typisch Mann — schmunzeln und war bereits etwas heiß. Eine zierliche, aber unglaublich süße afrikanische Hostess begrüßte uns mit Mango-Erfrischungsdrinks und gemeinsam fuhren wir zum Resort, während die Hostess Nala uns etwas über das Hotel und Sansibar erzählte. Wir fuhren durch einen Dschungel und der Geländewagen war auch notwendig, weil wir auf ungefestigten Straßen fuhren.

Nach 15 Minuten kamen wir endlich an und das Hotel war traumhaft!Nala führte uns neben kurz durch das Haupthaus in dem die verschiedensten Angebote von einer Zigarrenlounge, drei Restaurants, einer Bar und Sporteinrichtungenalles verfügbar waren. Das Hotel verfügte auch über einen fantastischen Pool zu unserer abgelegenen Villa.Ein paar Angestellte empfingen und an der Villa mit Blumenregen. Als wir endlich eintraten, fiel mir der Kiefer fast zu Boden. Wir hatten einen atemberaubenden Meerblick, eine riesige Öffnung für die Terrasse gab den Blick auf den Ozean frei. Dort angekommen stellte uns NalaMaalik vor. Ein wohl für uns schicksalsschwerer Moment, wie sich wenig später herausstellen würde. Maalik war ungewöhnlich schwarz, nahezu pechschwarz und dazu noch muskulös und garantiert über 1.90 Meter groß, wohingegen mein schlaksiger Ehemann mit seinen 177 Millimetern geradezu wie ein Jüngling und dazu noch total zierlich wirkte. Er trug ein graues T-Shirt und Bermuda Shorts. Nala erläuterte uns, dass Maalikim Grunde genommen so etwas wie unsere Tour Guide für die Insel sein wird und uns auch bei allen anderen Problemen helfen kann, vor allem, weil er auch Deutsch spricht. Er begrüßte erst Fabian mit einem festen Händedruck und einem „HalloFabi!” welches er mit einem superniedlichen Akzent sagte, um sich dann mir zuzuwenden. Wir erwarteten gar keinen deutschsprachigen Tour Guide und waren wirklich positiv überrascht. Er schaute mir mit seinen dunklen Augen tief in meine blauen Augen und gab mir die Hand. „Hallo, schön dich kennenzulernen Marie.HakunaMatata!” Und ich erwiderte: „Es ist uns eine große Freunde dich kennenzulernen Maalik. Was heißt HakunaMatata?” Ich spürte sofort wie Maalik mit mir flirtete und es war sehr gemischte Gefühle von angenehmer Aufmerksamkeit und einem sehr unangenehmen Gefühl, besonders weil Fabian direkt neben mir stand. Fabian schien tatsächlich etwas irritiert, aber vermutlich eher, weil er noch mit dem von ihm verhassten KosenamenFabikämpfte, oder weil er ebenfalls über HakunaMatata nachgrübelte. Was mir aus König der Löwen bekannt war. „In Sansibar sagen wir HakunaMatata! Das heißt auf Swahili: Es gibt keine Probleme! Man kann sich sogar so begrüßen.”

Maalik blickte auf Fabian und der lächelte und erwiderte zu unser aller Freude: „HakunaMatata!” Bald sagten wir es alle. Nala die unserer deutschen Konversation zwar nicht folgen konnte, aber die ganze Zeit zustimmend nickte, lachte und verabschiedete sich und überließ uns voller Vertrauen an Maalik. Wie sich herausstellte warMaalik bereits als Flüchtling nach Deutschland und hat dadurch im Goethe Institut Deutsch gelernt wurde aber konnte leider nicht bleiben und wurde abgeschoben.

Maalik zeigte uns die wahnsinnig große und luxuriöse Villa, in der man sich durch den klassischen Baustil wie ein antikes Herrscherpaar fühlen musste. Man könne ihm mittels Hausrufleitung oder mit einem Piepser rufen.Maalik gab uns sogar neue Sim-Karten für unsere Mobiltelefone für Tansania; er erklärte uns alles, wo man wann essen kann und dass man sich alles auch aufs Zimmer bringen lassen kann. Morgen würden wir dann zu unserem ersten Ausflug zu den Wasserfällen aufbrechen. Die lange Anreise hat uns sehr Müde gemacht. Maalik verabschiedete sich mit einem Händedruck bei Fabian und mit einer sanften Umarmung bei mir, was ein Gefühl des verknallt seins in mir auslöste. Gott sei Dank hat uns das Hotel ein paar Sandwiches und Obst bereitgestellt. Nach dem Essen standen ich und Fabian noch auf dem Balkon und schauten auf den Ozean und in meinem Kopf gingen die merkwürdigsten sexuellen Fantasien mit Maalik herum. Nach kurzer Zeit beschlossen wir nach dieser langen Reise für heute ins Bett zu gehen. Das Schlafzimmer war wieder atemberaubend! Ein gigantisch großes weißes Himmelbett, in das wir uns — nach einer kurzen Dusche in dem Luxusbadezimmer mit zwei Duschen und einer großen Whirlpool-Wanne für zwei — legten. Fabian wollte Sex, ich war aber zu müde und die Kondome noch tief in den Koffern, deshalb beschlossen wir Fabian einen Handjob zu geben. Ich wusste, wie ich ihn nach mit einer gekonnten Technik nach nur ungefähr einer Minute zum abspritzen bringen konnte, was auch wieder funktionierte. Mein Mann spritzte eine große Ladung seines Spermas in ein bereitgelegtes Taschentuch und verschwand ins Badezimmer, während ich in Gedanken an Maalik einschlief.

Ich konnte den Tagesauflug zu den Wasserfällen kaum erwarten und begann mich selbst zu fragen, ob es eher Maalik war, denn ich eigentlich unbedingt wiedersehen wollte. Ich fühlte mich beim Warten wie ein Schulmädchen — ein nervöses Frack! Ich wollte für ihn perfekt aussehen und war nervös, dass beispielsweise mein Make-up ist nicht richtig war, oder ob mein leichtes blumiges Sommerkleid welches mir nur zur Hälfte über die Oberschenkel reichte, zu schlampig für ihn war. Ich wollte ihn unbedingt wiedersehen, musste es aber doch verstecken, weil ich Angst hatte Fabian könnte es bemerken.

Als er endlich kam war ich hingerissen bei seinem charmanten Charakter und dem grenzenlosen männlichen Selbstbewusstsein, das er verströmte. Ich begann wieder zu fantasieren und wurde erst dadurch wieder in die Realität befördert, als er meinen Namen rief.

„Frau Marie, ich hoffe ihr beide einen tollen Abend gestern hattet.” Sagte er mit einem Lächeln als könnte er meine Gedanken lesen und wusste, dass ich die ganze Zeit an ihn dachte. Er kam und umarmte mich und ich spürte seinen Atem in meinem Nacken und bekam Gänsehaut und spürte, wie ich bereits etwas dadurch etwas feucht wurde. Ich schob es auf die tropischen Temperaturen, die mich extra in Wallung brachten. Dann gab dann meinem Mann seinen festen Händedruck.

„Haben wir gehabt, danke.” Antwortete mein Mann für uns beide.

Maalik führte und zu einem anderen Geländewagen von Mercedes und ich sagte mit einem gerissenen Lächeln zu Maalik, dass ich nervös sei „welche Abenteuer heute wohl auf uns warten werden.”

Maalik erkannte sofort worauf ich anspielen wollte und erwiderte: „Ein sehr befriedigendes Abenteuer, hoffe ich. Aber das hängt davon ab, wie abenteuerlustig du sein willst.” Sagte er mit einem schelmischen Grinsen. Ich schaute auf Fabian und hoffte er würde die flirtenden Anzüglichkeiten nicht bemerken. Das naive Lächeln meines Mannes schien das zu bestätigen.

Als mir Maalik die Hintertür des Geländewagens aufhielt, streichelte er mir unbemerkt und sanft über meinen Po, was eine unglaubliche Erregung in mir auslöste. Ich überlegte kurz ob ich protestieren sollte, aber ließ diesen Gedanken sofort fallen. Und dankte Maalik herzlich.

Auf dem Weg zu den Wasserfällen fuhren wir auf einer kurvigen und unbefestigten Straße durch die paradiesische Landschaft. In den Wäldern sahen wir afrikanische Arbeiter in den Mango-Plantagen rund um den grünen Hügel arbeiten. Eine Seite des verschlungenen Wegs war eine Wand von Vegetation und Wald, während auf der andere ein steiler Abhang einen Blick auf die Täler und Dörfer gab. Wir würden gelegentlich ein Haus passieren, was in Deutschland eher einer heruntergekommenen Hütte gleichkommen würde.

Maalik teilte seine Geschichte mit uns, wie es ist auf der Insel aufzuwachen. Immer wieder erwischte ich ihn, wie er mich durch den Rückspiegel anblickte. Unsere Augen begannen sich zu verschmelzen und wir starrten einander an. Gott sei Dank, brach er den Kontakt manchmal ab, um uns um eine der vielen Kurven zu navigieren und unseren Absturz in die Tiefe der Hänge zu verhindern. Während ich und Maalik miteinander flirteten, kommentierte Fabian scheinbar ahnungslos hin und wieder die Aussicht und angeblichen Tiere die er — vielleicht — gesehen hat.

Als wir endlich ankamen waren überall Busse und Autos von anderen Touristen geparkt, die auch die schöne Natur bewundern wollten. Maalik orakelte, dass wohl ein Kreuzfahrtschiff im Hafen sei. Ich war traurig, dass wir das Paradies wohl nicht für uns alleine hatten. Maalik führte uns an den wartenden Touristenschlangen vorbei und sprach zu einem Wachmann am Eingang. Die beiden sprachen in Swahili und kurz darauf zeigte er mit dem Finger auf uns — oder besser mich. Der Mann am Eingang lachte und winkte uns herein. Fabian und ich fragten uns, was er dem Mann wohl erzählt habe. Ich wurde nervös, als Fabian rätselte: „Er hat bestimmt gesagt, dass er die sexy Lady rein lassen sollte.” Ich schaute ihn nervös in seine ernste Miene, als er plötzlich zu lachen begann, was mich erleichterte. Ohnehin, wir waren froh nicht warten zu müssen und Fabian zog das Fazit, dass er wohl Kontakte hatte und von einem der teuersten Hotels hier sei. Weil ich immer noch schuldig fühlte, weil seine Vermutung mit dem sexy wahr sein könnte, stimmte ich sofort ein und sagte, dass es das wohl sein wird.

Nach einem kurzen Spaziergang sahen wir wofür wir gekommen waren. Wir standen oben auf den Wasserfall um zu beobachten, wie das Wasser seinen Weg den Hügel herunterfällt. Es war ein bezaubernder Anblick und nur schade, dass es so voll mit anderen Touristen war. Die Menschen waren wie eine Kette aufgereiht und machten Fotos. Auch Fabian machte Fotos und wollte dann ein Foto von mir vor dem Wasserfall. Ich sagte: „Halt! Maalik, komm her.” Und winkte Maalik zu mir und ergänzte: „Wir sollten auch unseren Tour Guide fotografieren, der uns hier so schnell hereinbrachte.” Fabian guckte erst verdutzt, nickte aber nach meiner Ergänzung. Da von meinem Mann keinerlei Widerstand kam wurde ich immer mutiger. Als Maalik und ich eng nebeneinander standen legte ich meinen Arm um seine Hüfte, sodass das Foto aussah als wären ich und Maalik das Ehepaar.

Als Fabian das Foto geschossen hatte, beschloss ich ihn gleich von dem eindeutig unpassenden Foto abzulenken und sagte: „Das ist so ein wunderschöner Ort! Aber es ist eine Schande, dass so viele Menschen es sehen müssen. Das lenkt von der Schönheit ab.”

Während Fabian in mein Argument einstimmte und über Massentourismus philosophierte, hatte er keine Sekunde dieses Foto nachzudenken und es zu verarbeiten. Maalik machte einen überrauschenden Vorschlag: „Wenn ihr wollt, kann ich euch zu einer mehr abgelegenen Gegend von Sansibar bringen, die trotzdem ein lokaler Schatz ist, aber völlig frei von anderen Touristen.

Fabian und ich waren sofort einverstanden und nach einer kurzen Fahrt erreichten wir eine Abzweigung, in die wir einbogen und solang fuhren, bis die Straße endete. Diese Straße war offensichtlich sehr selten befahren und voller Vegetation, also wirklich kein Ziel von Massentourismus. Maalik wendete bereits das Auto und stellten es ab, um dann einen Rucksack mit einer Machete aus dem Kofferraum zu nehmen und wir gingen nun in den Dschungel. Als wir den Dschungel betraten, schrien die Papageien laut auf, als wir ihr Territorium verletzten. Maalik machte uns den Weg mit einer Machete frei. Nach wenigen Minuten kamen wir an kühlen Wasserstrom an, der überraschenderweise das feuchte Klima zu brechen schien und eine wirklich erholsame Atmosphäre schuf. Wir folgten den Strom noch etwas und ich beobachtete wie Maalik immer wieder mit der Machete unseren Weg freimachte und seine Muskeln sich mit jeder Bewegung anspannten und durch den Scheiß glänzten, während mein Fabian über das Luftfeuchtigkeit stöhnte. Maalik pausierte und zog sich sein T-Shirt aus und stopfte es in seinen Rucksack. Ich habe einen derart muskulösen Mann bislang nur im Fernsehen gesehen, sein Bauch war ein Waschbrett. Fabian und ich machen zwar auch andauernd Fitnesstraining, aber wir beide machen nur Ausdauertraining. Fabian war nichts verglichen mit Maalik, was mich jetzt traurig machte. Maalik war so sexy, sein Oberkörper wies breite Schultern auf und verlief in einer V-Form zu seinen Hüften. Er war ein Bild von einen Mann.

Nach einiger Zeit hörten wir ein rauschendes Geräusch und das Wasser des Stroms wurde immer weißer und hatte natürliche schaumige Blasen. Bald erblickten wir einen sechs Meter hohen Wasserfall. Als wir genauer hinschauten sahen wir, was die Wasserzufuhr für diesen Wasserfall ist, nämlich ein weiterer viel größerer Wasserfall. Wir gingen einen Hügel zu dem ersten Wasserfall hoch, sodass wir die zweite Ebene erreichten. Als wir unser Ziel erreichten, wusste ich warum uns Maalik hierher gebracht hat. Ein riesiger Wasserfall von über zwanzig Metern stürzte einen ebenso hohen steinernen Abhang mit wenig Vegetation herunter. Das meiste Wasser stürzte den zweiten Abhang herunter, aber einiges sammelte sich auch in einer kleinen Wasseransammlung. Dort war das Wasser ruhig und frisch, um dann den zweiten Wasserfall hinabzustürzen. Es erinnerte an Dschungelbuch! Ein Paradise. Hier war moosiges Gras, was ein Picknick ermöglichte. Auch das Klima war durch den Wasserfall sehr angenehm. Während ich die Schönheit mit allen meinen Sinnen aufsog, machte mein Mann Fotos für unsere Erinnerungen.

Maalik sagte er will uns eine Überraschung besorgen und komme in 15 Minuten zurück. Er sagte, wir sollten doch in der kleinen Wasseransammlung baden. Das Wasser ist frisch und rein wie Trinkwasser. Wir sollten es genießen.

Als Maalik verschwunden war, rätselte Fabian wie wir das machen sollten, da wir keine Badesachsen dabei hätten. Ich lachte und zog mein Sommerkleid, den Slip und meinen BH aus und sprang in das Wasser. „Hier ist doch niemand aus dir, mir und vielleicht Maalik.” Sagte ich.

Fabian zögerte, zog dann aber auch sein T-Shirt, seine khakifarbenen Shorts und seinen weißen Schlüpfer aus. Er schien Angst zu haben, dass Maalik seinen Penis sieht und versteckte ihn hinter seiner Hand. Sprang dann aber in das überraschend warme, angenehme Wasser.

„Erinnerst Du Dich als wir uns ins geschlossene Freibad schlichen und nackt badeten?” Fragte ich und erinnerte mich an unsere Zeit in der Schule — als wir in der Pubertät steckten und bereits einmal sehr fest verliebt waren.

„Wie kann ich diese großartigen Zeiten vergessen Marie? Und dann mussten wir nackt wegrennen, als die Security-Leute kamen!”

„Ich erinnere mich! Haha! Danach bist du sogar zurück gerannt und hast noch unsere Sachen geholt.” Sagte ich lachend; voller Liebe für Fabian.

Er küsste mich dann. „Das sind gute Erinnerungen. Die Liebe früher war einfacher. Heute scheinen sich unsere Begierden und unsere Wünsche weiterzuentwickeln. Nur unsere Liebe ist noch genauso stark.” Er blickte das das Wasser und fügte hinzu: „Schade, dass Maalik nicht hier ist, um das zu genießen”

„Warum sagst Du das?” fragte ich neugierig.

„Ich bin solange, seit der Grundschule befreundet und ich habe so viele Jungs gesehen, in die Du verliebt warst. Ich habe so oft gesehen wie du verknallt warst. Ich spüre, dass es zwischen euch beiden klickt, dass Du verknallt bist.”

Ich versuchte so zu wirken, als ob er mich nicht ertappt hätte und wollte ihn unbedingt ablenken. Deshalb suchte ich unter Wasser nach seinem Penis. „Vielleicht ist das nur Dein Wunschdenken, Fabian!” Sagte ich mit einem ertappten nervösen Lachen, aber als ich seinen Penis erreichte und umfasste, bemerkte ich, dass er tatsächlich steinhart war.

Fabians Kopf wurde feuerrot, als ob ich ihn gerade ertappt hätte. Er begann zu stottern: „Vielleicht ist das, vielleicht hast Du… Ich denke, dass ich… Marie ich liebe Dich über alles. Aber aus irgendeinen Grund finde ich es erregend, wenn andere Männer meine Frau begehren, besonders wenn es so großartige und attraktive Männer wie Maalik sind. Ich finde es auch so heiß, wenn meine Frau andere Männer begehrt. Ich weiß es klingt dumm… aber…”

Ich hatte gemischte Gefühle, besonders was das Verlangen meines Mannes betraf, das ich nicht verstand. Ich spürte aber seine Liebe und wie sich mir eine unglaubliche Gelegenheit zu eröffnen schien, die ich nicht für möglich hielt. Ich küsste meinen Mann zärtlich und zeigte ihm, dass ich nicht aufgebracht war und dass alles in Ordnung war. Ich dachte, Maalik ist nur ein Flirt. Aber es eröffnete sich eine Gelegenheit, diesen Flirt zu mehr zu machen.

Ich begann ihm unter dem Wasser einen herunterzuholen und neckte ihn mit einem verschmitzten Gesichtsausdruck: „Besser pass auf mit dem auf was Du Dir wünscht, Du kannst es vielleicht bekommen.”

Fabian begann mich zu küssen, als ich ein rascheln hörte und Bewegungen in meinem Augenwinkel sah. Ich sah wie Maalik mit einem Beutel voller Früchte wiedergekehrt war. Meine Augen waren auf seinem Schweiß bedeckt muskulösen Brust fixiert. Ich war neidisch auf die Schweißtropfen, wie sie über seinen gemeißelten schwazen Körper rollten um in seiner Taille — in seiner Hose zu verschwinden. Ich wünschte mir, ich würde mich auf seiner pechschwarzen Haut entlang derselben Linien bewegen.

Als ich ihm winkend signalisierte zu uns ins Wasser zu kommen, winkte er nur zurück und setzte sich an den Rand; vermutlich weil er dachte ich würde nur Fabian etwas necken und ihm versteckte Anzüglichkeiten senden. Ich schaute auf Fabian und flüsterte: „Komm, ruf ihn zu uns ins Wasser!” Fabian zögerte erst. Sein Gesicht schien, als ob er eine extrem schwierige Matheaufgabe zu lösen hatte. Ich hätte Millionen bezahlt um zu sehen, was in seinem kleinen Kopf vorging, was er gerade dachte und heimlich abwog.

Dann begann er auch Maalik aufzufordern mit hereinzukommen und ihn herzuwinken. Als Maalik sah, dass Fabian mit seiner Anwesenheit im Wasser einverstanden war, sprang er auf und ging in unsere Richtung. Er blieb stehen und bemerkte, dass alle unsere Kleider am Rand lagen und nur das klare Wasser unsere nackten Körper verhüllte. Maalik stand mit seinem freien muskulösen Oberkörper am Rand des Teichs und schlüpfte zuerst seinen Sneakers. Dann begann er langsam seine Hose zu öffnen, seine Augen fixierten mich, um alle meine Reaktionen zu überwachen. Ich schaute sehr aufmerksam, wie er die Bermudas herunterzog, bis seine Peniswurzel den Beginn eines enorm breiten schwarzen Schafts freigab.

Seine Hose gab langsam immer mehr von seinem Schwanz frei. Nach einigen Sekunden sahen wir, dass sein nichterigierter Schwanz bereits die Größe von dem steifen Penis meines Mannes übertroffen hat. Maalik der es zu einer Aufführung verwandelte, pausierte kurz und ich schaute auf Fabian, weil ich nicht wusste wie er reagieren würde. Aber auch er schaute gebannt auf das was uns dargeboten wurde. Ich beobachte wie hypnotisierten auf seinen Schaft und fragte mich, ob meine Hand ihn umschließen kann. Maaliks Augen waren auf mich fixiert, als er seine Show fortsetzt. Nach ungefähr zwei mehr Zentimetern, sprang seine riesige — nach muslimischer Tradition beschnittene — Eichel hervor, die in einer violett-schwarzen Farbe leuchtete.

Ich bemerkte, dass ich auf meine Unterlippe biss als ich sah, wie der Schwanz von Maalik frei schwang und auch etwas von seinem Hodensack zeigten, als er die letzten Meter zum Rand ging. Auch Fabian sah, den Biss auf die Unterlippe und gab mir ein dreckiges Lächeln. Mein Verstand und Fantasie lief auf Hochtouren und ich dachte über alles nach, was er mit mir machen sollte. Aber ich war immer noch voller Sorge, was es mit meiner Ehe anrichten würde.

Ich kämpfte darum meine Nüchternheit von den betrunkenen Effekten dieses verführerischen afrikanischen Traummannes wiederzuerlangen. Nachdem er uns erreicht hat, bezwang ich alle meine lüsternen Gedanken und Gefühle und versuchte normal zu wirken. Gott sei Dank saß ich auf einem Felsen, sodass das Wasser meine Brust bedeckte. Dadurch verbragen sie nämlich meine erregten Brustwarzen, die mich verraten würden.

“Also, was denkst ihr darüber?” Frage er in einer schlauen und doppeldeutigen Weise

Unsicher ob er über den Wasserfall oder über seinen Schwanz sprach. Meine bösen Gedanken eilten zurück in meinen Kopf und begannen ihn zu beherrschen. Deshalb sagte ich. “Er ist großartig! Ich habe noch nie so einen großen von so nah gesehen.”

Ich wollte eigentlich ebenfalls eine intelligente zweideutige Antwort geben, wurde aber zu eindeutig, dachte ich. Fabian der unsere flirtenden Anzüglichkeiten leise beobachte, lächelte und schien nicht verletzt. Und Maalik verstand das Spiel und spielte den Ball wieder in mein Feld.

„Wenn es wirklich Dein erstes Mal ist so einen großen zu sehen, muss ich dich warnen, ich will nicht, dass Du Dir wehtust.” Sagte er mit einem schelmischen Grinsen.

Ich antwortete mit meinem besten Poker-Face: „Oh mach Dir keine Sorgen. Ich will das auch nicht, sondern ich will es solange genießen wie ich nur kann.”

Flirten war wirklich ein Nervenkitzel. Der Aufbau von Unsicherheit hatte mich an seine Lippen gefesselt. Ich war nicht sicher wie lange ich durchalten konnte, bevor ich aufgeben musste, um mich Maalik hingeben.

Er watete in Richtung des Wasserfalls, in dem das Wasser der teichähnlichen Wasseransammlung in den zweiten Wasserfall mündete und griff in den Wasserfall und sagte. „Du solltest ihn berühren und fühlen wie kraftvoll er ist”

Ich schaute auf meinen Mann und fragte mich, ob es wirklich in Ordnung mit ihm wäre, wenn ich mit Maalik… Ich war unsicher und dachte es würde hier vielleicht jetzt enden.

Fabian bemerkte meine plötzliche Unsicherheit und beteiligte sich an dem spielerischen Geplänkel: „Ich würde gern sehen, wie Du mit so einer eindrucksvollen und kraftvollen Naturgewalt interagierst.”

Das war es! Mit diesem Satz stand ich auf und entblößte meine weißen Brüste meinen baldigen schwarzen Liebhaber. Maalik kam sofort zu mir und presste seine Lippen auf mich, was mich zum vergnüglichen Stöhnen brachte.

Ich legte meine Hand auf seine harte durchtrainierte Brust und spürte seine Muskeln. Mein Verstand kümmerte sich nicht mehr um Fabian, da ich von einer a****lischen Lust überwältigt wurde, die mich alles andere außer Maalik vergessen ließ.

Maalik griff in das Wasser hinter meinen Po und begann mich plötzlich hochzuheben und aus dem Wasser ans Ufer zu tragen. Ich spürte wie er mich auf seinen starken Armen aus dem Wasser trug. Ich war mit meinen 52kg anders als für Fabian keine Last, sondern scheinbar federleicht. Dabei spürte ich wie sein schwarzer Schwanz an meiner weißen Haut rieb.

Einmal an Land standen wir uns gegenüber und schauten uns tief in die Augen und setzten die Verschmelzung unserer Lippen fort, während unsere Hände den jeweils anderen Körper neugierig zu erforschen begannen. Meine Fingerkuppen fuhren langsam und zärtlich über seinen harten Brustkorb nach Süden,um bei seinem Sixpack zu stoppen und ihn zu umkreisen. Aber von dort, ging ich weiter nach Süden um zu finden, wonach ich die ganze Zeit suchte, dein eigentlichen den Schatz.

Meine Finger streichelten leicht über seinen massiven Schaft, auf der Suche nach seiner Eichel. Seine Küsse auf meinen Hals spürend, löste ich mich langsam von ihm, um mir einen näheren Blick auf das zu werfen, was meine Finger entdeckt haben und ging in die Knie. Es war sogar noch beeindruckender als ich endlich auf Augenhöhe mit Malliks Männlichkeit war. Ich habe nie so einen großen Schwanz gesehen, geschweige denn berührt.

Es muss ein außergewöhnlicher Anblick für Fabian gewesen sein. Zusehen, wie ich vor Maaliks kniete, vor seinem überlegenen Schwanz und ihn verehrte und vergötzte. Als ich meinen gefundenen Schatz erforschte, fühlte ich das Gewicht dieses fantastischen Pakets als ich es in beiden Händen hielt. Ich konnte den Schaft nicht mit einer Hand umschließen.

Ich begann den langsam seinen Schwanz einen runterzuholen und meine Hände geleiteten auf und ab und bildeten einen fantastischen Kontrast mit seinem Schwanz. Da fing mein Augenlicht einen Schimmer ein. Der Ganz waren einige Sonnenstrahlen welche in die Lichtung kam und sich an dem goldenen Ehering reflektierten, den mir mein Mann Fabian angesteckt hatte, als ich schwor nur mit ihm zu sein. Dieser Gedanke überlebte nur eine Sekunde, nichts davon war in diesem Augenblick wichtig. Ich wollte jetzt nur wie ein rolliges Kätzchen befriedigt werden.

Als meine Finger um seinen Schaft lagen, spürte ich wie Blut in den Schwanz strömte und er pulsiert. Es war als ob sein Schwanz ein eigenes Leben führte. Meine Zunge begann an seinen Schaft entlang zu lecken, bis zu seiner Peniswurzel. Der riesige schwarze Schwanz begann langsam zu zucken. Ich wollte ihn unbedingt in mir spüren, aber zunächst nahm ich ihn in meinen Mund. Ich wollte ihn schmecken und kosten. Meine feuchten Lippen, nahmen seine Eichel in meinen Mund und ich fragte mich, wie ich mehr in meinen Mund bekommen sollte. Trotz der kleinen Katzenwäsche schmeckte sein Schwanz sehr verschwitzt und männlich — was mich noch mehr anturnte. Ich riss meinen Mund so weit wie möglich auf und nahm in meinen Mund, während er sich langsam in einer riesigen Erektion wiederfand.Mein Mund war voll, wodurch mein Speichel aus meinem Mund lief und sich über seinen Schaft verteilte und mir dabei half Maalik einen herunterzuholen. Ich spürte wie die Venen in meinem Mund schwollen und die volle Erektion auslösten.Sein Schwanz war jetzt doppelt so groß wie der von Fabian. Die herausstoßenden Venen ließen seinen Schwanz sogar noch maskuliner erscheinen.

Während ich den riesigen schwarzen Schwanz bearbeitete schaute ich in die Augen meines Mannes und sah, wie er sich im Wasser einen herunterholt. Zu wissen, dass meine Handlungen beide Männer erregten, machte mich noch heißer.

Maalik kniete nun auch, um den Gefallen zu erwidern und meine geschwollenen Nippel zu lecken. Er massierte meine Brüste und drückte meine Nippel leicht und biss ganz sanft zu, was bei mir fast eine Explosion auslöste. Seine schwarzen Finger fuhren jetzt in Richtung meiner weißen Muschi. Er ließ seinen Mittelfinger gekonnt über meinen Kitzler kreisen, was dank der erregenden Situation einen sofortigen kleinen Orgasmus auslöste.

Aber anstatt bereits aufzuhören nahm er seinen Mittelfinger und drang in meine Muschi ein. Nach kurzer Zeit folgte der zweite Finger, den er zusätzlich einführte. Ich hob meine Hüften an vor Lust. Maalik beschleunigte seinen Rhythmus in dem die Finger in mich eindrangen, bis ein starker Orgasmus aufzubauen schien. Ich küsste ihn hart und hielt es nicht mehr aus. Ich Muskeln verkrampften sich in einem starken Orgasmus an und er hielt seine Finger tief in mir, bis der Orgasmus verging.

Ich küsste Maalik und holte ihn wieder einen runter, spürte aber jetzt, dass sein schwarzer Schwanz feucht von seinen Lusttropfen wurde. Maalik gab mir einen Schups, wodurch ich auf den Rücken fiel und bereits wenige Sekunden später spürte ich, wie sich Maalik auf mir platzierte und sein schwarzer Schwanz an meiner Muschi presste.

Ich erschreckte als ich neben mir Fabian hörte der sagte: „Hier die müsst ihr nehmen!” und sah wie er Maalik ein Kondom übergab, dass er aus seiner Hosentasche geholt hat. Ich und Maalik schauten beide wütend und verstört auf Fabian. Ich schaute auf Fabian und wusste, dass ich es für ihn machen muss. Ich bat Maalik das Kondom anzuziehen. Als er es versuchte und nicht wusste wie, half ich ihm um festzustellen, dass sein Schwanz einfach zu groß war. Ich bat Fabian: „Bitte, lass mich trotzdem mit ihm Liebe machen, bitte.” Fabian überlegte und sah aber ein, dass Maalik einfach zu groß war. Er fragte noch, ob Maalik ein Kondom hatte. Maalik erwiderte, dass er die niemals nutzt.

Dann sagte Fabian einsichtig: „Okay, aber dann ziehst Du vorher raus, okay?” Wir beide bejahten und ich versuchte mich von Fabian wegzudrehen, weil ich nicht wollte, dass er es plötzlich bereut. Er teilt nicht nur seine Frau, sondern durfte im Gegensatz zu meinen Liebhaber niemals ohne Kondom mit mir Sex haben.

Maalik küsste mich wieder und presste seinen schwarzen Schwanz gegen meine weiße enge Muschi und versuchte, sie bereits etwas zu dehnen. Ich spürte wie Maalik langsam in mich eindrang und meine spürte, wie viel Widerstand meine enge Muschi Maalik bot. Ich nahm einen tiefen Atemzug, als er endlich mit der helmförmigen Eichel in mich eindrang. Er war sehr langsam und sanft und ermöglichte es so, dass er Zentimeter um Zentimeter in mir verschwand. Ich konnte zwischen meine Beine sehen, wie er immer tiefer eindrang. Zunächst dachte ich müsste abbrechen, aber bald verwandelte sich das unangenehme Gefühl in ein angenehmes Wohlgefühl — es verwandelte sich in pure Befriedigung. Es war ein entzückend so voll zu sein — so weiblich. Ich fühlte mich ganz Frau.

Als ich mich langsam an Maalik gewöhnte habe, kamen meine Hüften Maalik sogar entgegen und versuchten seinen Rhythmus zu treffen. Ich spürte wie meine Muschi an Maaliks Schwanz festhielt und ihn nicht loslassen wollte, so eng war sie. Mein Körper arbeitete extra, um mich schön feucht für Maaliks schwarzes Monster zu halten. Plötzlich verkrampften sich meine Muskeln und ich hatte einen kleinen Orgasmus, eine weiße Creme von meiner Muschi verteilte sich auf Maaliks Schwanz. Etwas dass ich bei Fabian noch nie prodoziert hatte.

Als ich nach unten blickte stellte ich aber nach kurzer Zeit fest, dass ich ihn nur zur Hälfte in mir hatte, also nur ungefähr so weit, wie mein Ehemann jemals reichen konnte. Durch meine Creme war es aber gut befeuchtet und flutschig und Maalik gab mir aber ein mit seinem lustvollen Blick ein nickendes Zeichen, dass er tiefer in mich eindringen wollte. Der Schwanz von Maalik betrat nun jungfräuliches Territorium, das mein Ehemann niemals erreichen konnte. Ich war nicht mehr besorgt über Schmerz, der nach kurzer Zeit durch lustvolles Vergnügen abgelöst werden würde. Es war ein unangenehmes Dehnen und plötzlich stieß er an das Ende meiner Muschi. Das löste ein ungläubig dumpfes brennendes und zunächst sehr schmerzhaftes Gefühl aus. Er stöhnte kurz auf und pausierte tief in mir. „Vertraue mir! Es wird dir gefallen.”

Er stieß immer wieder leicht an meine Gebärmutter und das Gefühl wurde ebenfalls ein lustvolles Vergnügen und eine wahre Freude. Nein, es wurde viel besser. Ich erlebte etwas unglaubliches, was ich niemals zuvor fühlte. Einen gewaltigen vaginalen Orgasmus! Es fühlte sich wie eine außerkörperliche Erfahrung an; ich begann zu stöhnen und Meine Muskeln verkrampften sich und begannen zu zittern. Sein Schwanz stieß aber wieder an die Wand meiner Gebärmutter und der Orgasmus wurde immer größer. Ich schrie und zitterte. Ich schrie so laut, dass die Papagaien für kurze Zeit ihr rufen einstellten. Mein Körper wurde schlaff und ich hatte keine Kraft mehr Maalik zu umarmen und lag schlaf auf dem Boden.

Nach einigen Sekunden begann ich ihn wieder dankend zu küssen. Ich spürte wie Säfte aus meiner Vagina kamen, die ich noch nie gesehen habe. Es war eine cremige Flüssigkeit und mein Körper stieß mehr aus. Maalik drehte sich auf den Rücken und ich begann ihn zu reiten und stieß selbst gegen meine Gebärmutter. Was ein großartiges Gefühl war!

Ich schaute über meine linke Schulter zu meinem Ehemann, ob er es genoss wie ich von meinem schwarzen Liebhaber — meinem afrikanischen Gott — gefickt werde? Ich war überrascht ihn nicht zu sehen und sah keine Spur von ihm und begann mich zu sorgen. Aber ich war nicht besorgt genug aufzuhören, überhaupt nicht. Ich wusste, dass ich ihn im Falle eines Nervenzusammenbruchs und eines Reuegefühls auch nachher noch suchen kann.

Ich konzentrierte mich wieder auf meinen Liebhaber und den außergewöhnlichen schwarzen Schwanz der tief in meiner Muschi war und setzte meinen lusterfüllten Ritt fort.

Meine Brüste hüpften frei als ich Maalik mit langen Bewegungen ritt. Auf meinen Weg rauf würde ich nur bei der Spitze seiner Eichel stoppen und den Schwanz wieder soweit aufnehmen, bis sie an meine Gebärmutter stieß. Danach änderte ich meinen Stil. Anstatt auf und ab zu reiten, ging ich zu kreisenden Bewegungen über, in der er meine Gebärmutter massierte.

Ich sah plötzlich meinen Ehemann wieder der auf der rechten Seite kam, um einen besseren Blick auf Maaliks schwarzen Schwanz in meiner weißen Pussy zu haben. Er war nackt und filmte die Szenen mit unserer Kamera, während sein kleiner Penis steinhart war, ohne dass er ihn berührte. Er sah sicher in meinen Augen, wie nah ich an einen weiteren Orgasmus war. Aber auch Maalik schien langsam einen immer schwereren Atem zu bekommen. Die Vorstellung, dass er dabei war bald abzuspritzen, gab mir den Rest. Ich explodierte in einen weiteren gewaltigen Orgasmus. Nach der sich meine verspannten Muskeln entspannten und ich am liebsten auf Maalik zusammenbrechen wollte, sah ich wie nah Maalik seines wohl verdienten Höhepunktes war. Und seinen schwarzen Schwanz in meine Muschi schob.

Ich wollte sein Sperma in mir haben! Aber ich wusste, dass ich es Fabian versprochen hatte herauszuziehen. Nur die Liebe zu meinem Ehemann half mir mich zu überwinden, ich ließ seinen Schwanz langsam aus mir herausgleiten, um mich ihm sofort wieder mit voller Aufmerksamkeit zuzuwenden. Sein Schwanz glänzte bereits von seinen Lusttropfen und meinen Säften. Ich begann ihn mit meinen Händen einen herunterzuholen und blies ihn gleichzeitig. Seine Eichel schmeckte nach meinen Säften und auch nach seinen etwas salzigen Säften.

Nach wenigen Sekunden sah ich, wie sich seine Hoden an den Körper zogen und Maalik laut stöhnte und meinen Kopf fester auf seinem Schwanz presste. Ich spürte wie er sein afrikanisches Sperma in meinen Mund pumpte. Vier feste Schübe seines salzigen Samens schossen in meinen Mund und füllten ihn sofort voll, was mich zwang das wirklich unappetitlich stark salzig-männlich schmeckende Sperma herunterzuschlucken. Das erste Mal das ich Sperma schluckte. Und es schmeckt nicht gut, nein. Aber ich war glücklich, weil es Maalik glücklich machte.

Die letzten zwei Schübe Sperma die Maalik in meinen Mund pumpte hielt ich in meinem Mund und zeigte sie voller Stolz Maalik und spielte mit meinen Zeigefinger, den ich damit überzog. Maalik gab mir mit einem Nicken das Signal worauf ich sein Sperma schluckte. Ich blieb noch einige Minuten neben Maalik liegen und wir küssten uns intensiv und sinnlich.

Dann fiel mein Blick auf meinen Ehemann Fabian, der nackt auf einem umgefallenen Baum etwa 7 Meter entfernt von uns saß und uns filmte, während sein kleiner Penis ganz hart war, obwohl er ihn nicht zu berühren schien. Fabian stoppte das Filmen und legte die Kamera zur Seite.

Ich machte mich auf dem Weg zu Fabian und kniete mich in seinen Schoß vor ihn hin und begann seinen Schwanz rauf und runter zu bewegen, wobei ich feststellte, wie viele Lusttropfen er bereits abgegeben hat.

„Kann ich Dich jetzt ficken?” Fragte er etwas verzweifelt. Wobei ich aber sanft meinen Kopf schüttelte. In meinen Kopf suchte ich nach einer Ausrede warum. Ich dachte nach, im Grunde hielt ich es einfach für falsch und unnatürlich, dass er mich jetzt fickte. Während ich ihn seinen kleinen Penis rubbelte, suchte ich nach einer guten Ausrede hatte und fand plötzlich eine sehr gute, weil teilweise wahre Ausrede.

„Nein, ich bin zu wund, als dass ich jetzt noch einen wilden Hengst in mir aufnehmen könnte.” Antwortete ich mit einem Lächeln, wohl wissend, dass ich seinen winzigen Penis nach Maalik wohl gar nicht gespürt haben würde. Meine Bemerkung eines wilden Hengsts und die Ablehnung schien ihn irgendwie getroffen zu haben, da er plötzlich traurigen Ausdruck auf dem Gesicht trug. Vielleicht sah er, dass ich mit dem wilden Hengst und der wunden Muschi nicht ehrlich war.

Um die Stimmung zu halten konzentrierte ich mich auf seinen kleinen Freund — der Vergleich zu Maalik war unglaublich. Es fühlte sich wie ein Miniaturmodel an. Ich nahm seinen Penis nicht in den Mund sondern konzentrierte mich auf einen Handjob mit meiner linken Hand, in der rechten hatte ich immer noch den Zeigefinger überzogen mit Maaliks afrikanischen Sperma. Ich erzählte ihn dann wie gut Maalik war, wie gut sein schwarzer Schwanz sich in mir anfühlte, über meine drei Orgasmen stärksten jemals erreichten Orgasmen, darüber wie überlegen Maalik ihm gegenüber war. Als ich spürte, dass er nicht mehr lange brauchte, ging ich mit dem Sperma überzogenen Finger zu seinem Mund und ließ in hereingleiten. Der Effekt war eindeutig, als er meine Finger sauber leckte. Das war die Schwelle, die ihn zum Orgasmus brachte. Während er das afrikanische Sperma meines schwarzen Liebhabers sauber leckte, spritzte er drei große Stöße seines Spermas über seinen Bauch und traf sogar seinen Hals. Ich hatte Fabian noch nie so stark kommen gesehen. Ich küsste ihn und dankte ihn, meinen Traum in Erfüllung gebracht zu haben und so tolerant zu sein.

Danach gingen wir nochmals ins Wasser um uns zu säubern, wobei ich mit Maalik kuschelte und mich an seinen Körper schiegte. Maalik machte aber dann Druck, schnell zu Auto zu kommen, da die Dunkelheit bald anbrechen würde und wir in dem Dschungel verloren gehen könnten. Maalik zeigte und sicher unseren Weg und bewies uns, wie männlich er ist. Was für ein Alpha-Mann er ist, als er uns mit der Machete den Weg frei machte.

Den Weg zurück zum Auto war ich in Gedanken. Ich wollte es meinen Ehemann nicht vorher fragen, in Angst er könnte meinen Vorschlag ablehnen und war eher besorgt Maalik konnte ablehnen. Am Auto angekommen und nachdem der Rucksack von Maalik verstaut war, öffnete er mir wieder die Tür. Aber diesmal massierte er meinen Po so, dass es mein Mann sah. Maalik hatte ein verschmitztes Grinsen auf dem Gesicht und als ich auf Fabian schaute, lächelte sanft. Ich war nervös, aber setzte jetzt meine Idee in die Tat um.

„Maalik! Was hältst Du davon heute mit uns in unserer Villa zu übernachten. Ich bin mir sicher Fabian würde sich auch freuen.” Etwas beunruhigt sah ich auf Fabian, der tatsächlich überrascht zu sein schien und sich sicherlich auf etwas Zeit mit mir allein freute. Er brauchte einige Sekunden zum nachdenken, während ich und Maalik sein Gesicht analysierten, schaute er nachdenklich und verwirrt, murmelte aber schließlich: „Sicher, … das würde Marie…, nein. Es würde uns freuen wenn Du kommst.” Ich könnte fast in die Luft springen vor Freude, blickte aber auf Maalik der noch nicht geantwortet hat.

„Ich würde mich freuen Euch heute Gesellschaft leisten zu können.” Ich küsste Maalik und sprang ihm in seine Arme. Er hob mich an meinem Po an, als wäre ich federleicht und küsste mich leidenschaftlich mit Zunge. Nach einigen Momenten setzte er mich in das Auto und wir fuhren los. Ich war erschöpft, befriedigt und ich schlief händchenhaltend mit meinem Ehemann ein. Ich war aufgeregt, was uns heute Nacht und in den folgenden Wochen passieren wird.

Fortsetzung folgt…

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